Cook Inseln Geographie

Südseekarte | Übersicht Cook Inseln 

 Die Cook-Inseln bestehen aus 15 Inseln, die etwa eine Gesamtlandfläche von der Größe Frankfurts am Main umfassen und sich über ein Meeresgebiet des Ausmaßes von Westeuropa verstreuen. Auf diesen Inseln verteilen sich die 18.000 Einwohner der Cook-Inseln.

Die Inseln lassen sich in eine Nordgruppe (mit Penrhyn, Manihiki, Pukapuka, Rakahanga, Nassau, und Suwarrow) und eine Südgruppe (Rarotonga, Mangaia, Atiu, Mitiaro, Mauke, Aitutaki, Palmerston, Manuae und Takutea umfassend) unterteilen. Zwischen der nördlichsten Insel Penrhyn und der südlichsten, Mangaia, liegen 1.400 km.

Auch geologisch unterscheiden sich die Inseln. Die Nordinseln sind ausschließlich flache Atolle, in der Südgruppe herrschen erhabene Inseln vor. So hat Rarotonga, wie auch Moorea und Tahiti, die zu den Gesellschaftsinseln gehören, hohe Berge vulkanischen Ursprungs. Aitutaki ist eine Vulkaninsel, die von einem Korallenatoll mit großer Lagune umgeben ist. Palmerston, Manuae und Takutea sind niedrige Atolle. Eine Ausnahme und Besonderheit stellen Atiu, Mitiaro, Mauke und Mangaia dar. Diese Inseln sind ehemalige Atolle, die nach einer Hebung des Meeresbodeiis nun bis zu 70 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Der alte Riffgürtel bildet so einen Wall um ein Plateau in der Mitte. Die Inseln der Südgruppe ziehen durch ihre Berge mehr Regen auf sich, haben fruchtbare Böden und durch diese idealen Bedingungen viele Plantagen.