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![]() Fahren Sie von Tuba City auf der US.160 in nordöstlicher Richtung 54 Meilen bis zur State Route 564, der Abzweigung zum Navajo National Monument, wo Sie einen Blick auf die alte Felsenstadt von Betatakin werfen können. Es gibt in der Nähe noch zwei weitere Ruinenstätten, doch Inscription House ist für Besucher geschlossen und Keet Seel nur auf einer mühsamen 25-Kilometer-Tour zu Fuß oder im Pferdesattel mit Führung erreichbar. Von US.160 aus fahren Sie bis U.S.163 nach Kayenta und Monument Valley. Sie können in Kayenta gut übernachten, biegen Sie dazu links auf die US.163 ab. Monument Valley ist in natura weit eindrucksvoller als im Film. Eine Tour mit Navajo-Führer empfiehlt sich. |
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Ziel des zweiten Tages ist der Canyon de Chelly. Sie erreichen diesen über die US. 160 und die Navajo Route 59, die bei Many Farms in die U.S.191 mündet. Ein paar Meilen weiter südlich liegt der Ort Chinle, das westliche Tor zum Canyon de Chelly. Schon vom Canyonrand aus eröffnen sich atemberaubende Blicke in das spektakuläre Schluchtenlabyrinth. Möchten Sie auch dessen Inneres ergründen, so brauchen Sie dafür einen Führer. |
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Verlassen Sie am dritten Morgen Chinle auf der U.S.191 in Richtung Süden und biegen dann links auf die State Route 264 ab. Nach etwa sechs Meilen erreichen Sie einen Handelsposten aus dem neunzehnten Jahrhundert, den Hubble Post National Site. Folgen Sie über 44 Meilen der US. 191 zur Interstate 40, auf der Sie 22 Meilen bis zum Petrified Forest National Park zurücklegen. Painted Desert, die Wüste in Regenbogenfarben, liegt nun nördlich der Hauptstraße; die Geröllflächen mit versteinertem Holz finden Sie ein paar Meilen weiter südlich. |
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Übernachten Sie in Holbrook oder Winslow, entweder vor oder nach ihrem Besuch beim Meteor Crater. Die Zufahrt zum Krater finden Sie rund 20 Meilen westlich von Winslow ab Interstate 40. Er entstand durch einen Meteoriteneinschlag; das Loch ist 170 Meter tief und mißt rund 5.000 Meter im Umfang. |
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Nun fahren Sie nordwärts auf der State Route 87 oder 99 zurück zur Route 264. Sie dürfen zu den drei Mesas fahren, auf denen die Dörfer der Hopi liegen, doch gilt es Regeln zu beachten: keine Kameras, Tonbandgeräte oder Zeichenblocks, kein Alkohol. Üben Sie Rücksicht! |
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Im Hopi Cultural Center und aus Privathäusem werden unter anderem Schmuck, Keramik, Körbe und Kachinapuppen verkauft. Besucher können einzelnen zeremoniellen Tänzen beiwohnen, die normalerweise an Wochenenden stattfinden. Etwa 50 Meilen westlich der Mesas liegt das Hopi-Außenpostendorf Moenkopi. Von dort aus geht es dann wieder zurück nach Tuba City. |
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